Herausforderung
Digitale Nachfrage wächst, reale Wertschöpfung bleibt stabil. Doch der Umsatz skaliert nicht. Mehr Kanäle, mehr Tools und mehr Aktivität erhöhen die Komplexität. Nicht die wirtschaftliche Wirkung.
Was fehlt, ist eine Struktur, die klar definiert, wann digitale Nachfrage zu einer belastbaren Kaufentscheidung führt
und wann sie ins Leere läuft.

Das Umsatz+
Meine Umsatz+ Methodik folgt einer klaren Struktur.
1) Systemverständnis
Ich analysiere das Gesamtsystem der digitalen Entscheidungsfindung:
digitale Nachfragequellen, Angebots- und Paketlogik, Entscheidungs- und Kaufprozesse, Marketing- und Kommunikationsstrukturen sowie deren Anbindung an reale Wertschöpfung und Vertrieb.
Ziel ist nicht zu erklären, wie Umsatz digital entstehen sollte, sondern zu verstehen, wo und warum digitale Entscheidungen aktuell wirtschaftlich wirksam werden oder nicht.
2) Umsatzlücken
Identifikation der zentralen Entscheidungs- und Umsatzbrüche: falsche digitale Einstiege, inkonsistente Angebotslogiken, ungeklärte Entscheidungswege, ungenutzte Wiederkauf- und Expansionshebel, historisch gewachsene Preise und Pakete, Reibung zwischen Marketing, Vertrieb und Wertschöpfung.
Hier wird sichtbar, warum operative Optimierung ins Leere läuft, obwohl Aktivität und Nachfrage vorhanden sind.
3) Priorisierung
Nicht jedes Problem ist relevant.
Ich bewerte nach:
- wirtschaftlichem Hebel
- Umsetzbarkeit im bestehenden System
- Abhängigkeiten zwischen digitalen und realen Prozessen
- Opportunitätskosten
Ergebnis ist eine klare Entscheidung: Was wird bewusst ignoriert und was wird adressiert.
4) Strukturierte Eingriffe
Auf Basis der Diagnose entsteht ein klarer Entscheidungs- und Maßnahmenrahmen:
digitale Angebots- und Preislogik, klare Entscheidungssequenzen, Rolle von Erstkauf, Wiederkauf und Expansion, Steuerung der digitalen Kommunikation entlang kaufrelevanter Entscheidungspunkte, messbare KPIs pro Stufe.
Eingriffe, die unmittelbar wirtschaftlich wirksam werden können.
Unternehmen investieren in Marketing, Kanäle und Tools, ohne die zugrunde liegende Struktur zu hinterfragen, die entscheidet,wann, warum und wie digital Umsatz entsteht. Optimiert wird lokal, obwohl das Problem systemisch ist.

Meine Arbeit folgt keinem offenen Beratungsprozess, sondern einem klar definierten Diagnose- und Entscheidungsformat.
Der Einstieg erfolgt immer über eine vorbereitende Analyse, gefolgt von einem strukturierten Vor-Ort-Workshop mit Geschäftsführung und entscheidungsrelevanten Verantwortlichen.
Kernbestandteile:
- Analyse digitaler Nachfrage-, Entscheidungs- und Angebotsstrukturen im Kontext realer Wertschöpfung
- Sichtung bestehender Daten, Reports und zugrunde liegender Entscheidungslogiken
- Ableitung belastbarer Hypothesen, wo digitale Entscheidungen wirtschaftlich wirken oder ins Leere laufen
- Aufbau eines gemeinsamen Systemverständnisses zwischen digitaler Nachfrage, Vertrieb und Wertschöpfung
- Analyse der Entscheidungs- und Umsatzlogik entlang der kaufrelevanten Kontaktpunkte
- Trennung von Symptomen (Aktivität, Reichweite, Leads) und strukturellen Ursachen
- Priorisierung der wirtschaftlich relevanten Eingriffspunkte
Ergebnis: Klarheit darüber, wo eingegriffen wird und wo bewusst nicht, damit digitale Nachfrage verlässlich in realen Umsatz übersetzt werden kann.